Psychopathologischer Befund

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Der Befundomat enthält Hunderte von Textbausteinen und erstellt dir daraus einen hochwertigen psychopathologischen Befund. Sowohl prägnante Normalbefunde als auch ausführliche Symptombeschreibungen sind möglich. Zugleich fungiert der Befundomat auch als Checkliste, sodass kein Item übersehen wird und dein psychopathologischer Befund vollständig ist. Man kann von einem internetfähigem Gerät mit modernem Browser den Befund erstellen.

Je nach Definition besteht ein psychopathologischer Befund aus zwölf bis zwanzig Untersuchungsmerkmalen. Diese lassen sich grob den Kategorien Kognition, Ausdruck und inneres Erleben zuordnen (vgl. Infografik „Psychopathologischer Befund“).

Ein psychopathologischer Befund stellt in der Regel die zentrale Ausgangsuntersuchung im Fachbereich der Psychiatrie dar und bildet so eine wichtige Grundlage für die Diagnostik psychischer Erkrankungen. Es existieren verschiedene etablierte Möglichkeiten zur Dokumentation des psychopathologischen Befundes in der Medizin. Die moderne Dokumentationstradition reicht bis zur Wende des 19. aufs 20. Jahrhundert zurück (vgl. Karl Jaspers „Allgemeine Psychopathologie“). Als Besonderheit lässt der Befundomat den Untersuchenden viel Spielraum bei der Beschreibung der psychopathologischen Aspekte von Patient/-innen, erlaubt Freitexteingaben sowie Angaben, warum ein Item nicht erhoben werden konnte. Zuletzt zeigt dir der Befundomat auch Kommentare zu einzelnen Items an, noch während dein psychopathologischer Befund erstellt wird. Angehende Psychiater/-innen und Psycholog/-innen lernen somit bereits während der Dokumentation das, was sonst umständlich nachgeschlagen werden müsste.

Wenn dein erstellter psychopathologischer Befund zurückgesetzt werden soll, klick auf den Button „Alle Eingaben löschen!“: 

PsychopathoLogisch-Podcast - Folge 5 exklusiv für Unterstützer/-innen verfügbar!

Die fünfte Folge des PsychopathoLogisch-Podcasts ist nun online. Diesmal habe ich ein sehr spezielles Thema für euch herausgesucht: Es geht um die Prüfung der Auffassung mittels der Abfrage der Unterschiede oder Gemeinsamkeiten von Wortpaaren. Diese Testung nenne ich im Befundomat-Modul "Kohyponymie-Prüfung". Wie ich auf diese Begrifflichkeit gekommen bin und was es mit dieser Prüfung auf sich hat, erfahrt ihr im Podcast.
Viel Spaß!

Psychopathologischer Befund: Spektrum der Psychopathologie
Psychopathologischer Befund:
Spektrum der Psychopathologie mit grober Zuordnung zu den Kategorien Kognition, Ausdruck und Erleben

Erscheinungsbild

Allgemein:

Kleidung:

Haut, Haare, Schmuck:

Kontaktverhalten

Erster Eindruck:

Kontaktverhalten (Teil 1):

Kontaktverhalten (Teil 2):

Wechselseitige Konversation:

Sprache

Sprache:

Paralinguistik:

nicht erhebbar wegen:

Bewusstsein

Quantitatives Bewusstsein

Qualitatives Bewusstsein

Orientierung

Zeitliche Orientierung

Örtliche Orientierung

Situative Orientierung

Autopersonelle Orientierung

nicht erhebbar wegen:

Mnestik

Kurzzeitgedächtnis:

Langzeitgedächtnis:

Merkfähigkeit:

Spezielle Gedächtnisstörungen:

nicht erhebbar wegen:

Konzentration und Auffassung

Konzentration:

Auffassung und Abstraktion:

nicht erhebbar wegen:

formales Denken

Denkstruktur:

Denkgeschwindigkeit:

nicht erhebbar wegen:

Wahrnehmung

Klassische Halluzinationen:

andere Sinnenstäuschungen:

nicht erhebbar wegen:

inhaltliches Denken

Kein Wahn:

Art des Wahns:

Wahndynamik und -systematisierung:

Wahngedanken:

nicht erhebbar wegen:

Ich-Störungen

Keine Ich-Störungen:

Psychotische Ich-Störungen:

Nicht-psychotische Ich-Störungen:

nicht erhebbar wegen:

Ängste

Art der Ängste:

Symptome und Kompensation:

nicht erhebbar wegen:

Zwänge

Zwänge:

nicht erhebbar wegen:

Stimmung und Affekt

Stimmung (subjektiv):

Stimmung (objektiv):

Affekt:

nicht erhebbar wegen:

Antrieb und Interesse

Antrieb:

Interesse und Freudempfinden:

nicht erhebbar wegen:

Psychomotorik

Allgemeine Psychomotorik:

Spezielle Symptome:

nicht erhebbar wegen:

Suizidalität

Grad der Suizidalität:

Pakt- und Absprachefähigkeit:

Spezielle Konstellationen:

nicht erhebbar wegen:

Krankheitseinstellung

Krankheitseinsicht:

Behandlungsbereitschaft:

nicht erhebbar wegen:

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